Dienstag, 25. Juli 2017

Vom Nähtisch// Hosen für's Kind.

An meinem letzten freien Tag bin ich mal wieder zum Nähen gekommen. Ich hatte das Bedürfnis der kleinen Motte schon für die nächste Kleidergröße einen kleinen Vorrat zu schaffen. Denn da gehen meine "vererbten" Sachen leider dem Ende zu.


Für diesen Sommer und auch den nächsten gab es noch eine kurze Pumphose von Lybstes.
Das ist ein Freebook und das Schnittmuster für die lange Variante war eines der ersten Kleidungsstücke, die ich für das Kind genäht hatte. Ein super schneller Schnitt mit tausenden Variationsmöglichkeiten.


Dafür habe ich ein ehemaliges Arbeitsshirt von mir geupcycelt und kontrastreiches oranges Bündchen kombiniert.
Die Baumwolle ist schön robust und sollte einiges aushalten. Außerdem kann man es kochen.


Dann habe ich ein etwas anderes Schnittmuster für lange Hosen gefunden. Ebenfalls als kostenfreie Version. Die "Mini Moon" von aefflynS.


Perfekt für Stoffresteverwertung. Bei den Kindersachen bin ich ja nicht so pingelig was die Farb- und Musterkombi angeht. Da darf es gern kunterbunt gemischt sein. (Und auch die Schwalben dürfen kopfüber fliegen...)


Die Motte durfte auch schon probetragen, aber sie sind noch etwas lang. Was ja gewollt war, da die Hosen erst nächstes Jahr bzw. mit der nächsten Kleidergröße passen sollen.




Der Schnitt geht auch super schnell und es wird bestimmt noch weitere Hosen davon geben. Der Schrank ist voll mit Reststoffen, die mal aufgebraucht werden müssen.

Damit geht es zu Sew Mini und KiddiKram.


Sonntag, 23. Juli 2017

Unser Wochenende in Bildern 22. und 23.Juli.

Samstag:

Am Samstag sind wir zeitig aufgestanden, da wir nach Bad Muskau zum Fürst Pückler Park wollten.
Und da der Park sehr weitläufig ist und wir 1,5 Stunden Anfahrt hatten, blieben wir auch den ganzen Tag dort.


Also folgen jetzt nur Bilder von dem Park.


Der wirklich sehr schön ist.


Die Motte hatte auch sehr viel zu gucken.







Zum Mittag gönnten wir uns Würzfleisch, Wiener und Kartoffelsalat.


Dann ging es weiter durch die Anlage.


Da kamen wir an diesem mysteriösen Monsterbusch vorbei. Ich hab noch nicht herausgefunden, wie sich diese Pflanze nennt.


Das Witzige war, dass man in ihn hinein gehen konnte.
Ein Gefühl, wie im Dschungel.


Von jeder Seite konnten wir das Schloss betrachten. 


Herrlich kitschige Brücken.


Auch schlichte waren dabei.


Dann fühlten wir uns schlapp und wollten uns an einer ruhigen Stelle ein Mittagspäuschen gönnen. Aber das Kind war natürlich nicht dafür. Viel zu viel zu entdecken gab es dort.


Als wir nach einer halben Stunde ohne Schlaferfolg weiter liefen, dauerte es nicht lange und das Kind schlief. 


Also suchten wir uns schnell wieder einen schattigen Baumplatz und ruhten nun wirklich eine gute Stunde.


Nach dem Powernap war es Zeit für Kaffee und Eis!


Le Piep bekam zwei Waffeln.


Wir setzten uns ins Auto und der Himmel brach auf. So ein Glück!
Zuhause angekommen gab es noch Abendbrot fürs Kind und wir schliefen beizeiten vor dem Fernseher ein. Wie immer. ;)


Sonntag:

Nach dem Frühstück entschlossen wir spontan meine Oma im Heim zu besuchen. Sie ist nun komplett bettlägerig und baut nach und nach ab. So langsam müssen wir uns wohl von ihr verabschieden. :(
Im Eingangsbereich schauen wir noch eine Weile interessiert den Fischen zu.


Nach dem kurzen Besuch sind wir wieder heim gefahren, denn es regnete in Strömen und wir wussten nicht so recht mit uns anzufangen. Als hielten die beiden Mäuse erstmal Mittagsschlaf und ich trennte zwei selbstgenähte Röcke auf, um sie wieder enger zusammenzunähen.


Nach dem Mittagsschlaf ging es zu den Schwiegereltern und Cousin der Motte. Wir haben dort einen Geburtstag nachgefeiert.


Viel zu spät zuhause ging es in die Badewanne und ab ins Bett.
Und ich geh gleich hinterher, denn morgen klingelt wieder 4.40Uhr der Wecker!

Kommt gut in die neue Woche!

Donnerstag, 20. Juli 2017

Werde kreativ - Woche 12.

Und ich habe festgestellt, dass es dringend nötig war!
Denn seitdem ich wieder voll arbeiten gehe, habe ich gute 3 Kilo abgenommen und somit passt mir der halbe Kleiderstapel nicht mehr.
Vor allem Hosen, wechselt man ja nicht jeden Tag, rutschen zu 80% nur noch runter.
Aber, im Sommer kein Problem, da man ja sehr gut Leggins tragen kann. Und ich hatte mir ja schon vor wenigen Jahren knielange genäht, die aber ewig im untersten Schieber lungerten. Also habe ich mir die Unterste vom Haufen gegriffen und ebenso bei meinen längeren Shirts, bzw. Jerseykleidern verfahren. Denn ich bin auch so ein Typ, der immer wieder nur die gleichen Sachen von oben aus dem Schrank heraus nimmt.
Herausgekommen ist dann das:


Mein Freund meinte, was daran jetzt so ausgefallen sei, im Vergleich zu meinen sonstigen Klamotten. 
Ich erkenn da aber sehr wohl einen Unterschied.


Ich würde zum Beispiel nie Oberteil und Hose mit Muster wählen. Entweder, oder.
Auch wenn das Kleid nur Streifen hat, es war mir schon zu auffällig für die Öffentlichkeit.
Gut, in meinem Kleiderschrank herrschen deckende, ruhige Farben. Man wird bei mir kein Neonkram finden oder Lila oder Pink. Einfach Haarfarbenbedingt.


Aber ich muss sagen, dass ich die Kombination gar nicht so übel fand. Mit der Motte auf dem Arm haben wir ein schön fabrenfrohes Paar abgegeben.


Also Andrin, du siehst, deine Aufgaben erwecken doch manch schnarchende Seiten im Menschen. ;)
Ich werde jetzt öfters mal "frei Schnauze" in den Kleiderschrank greifen und ohne groß nachzudenken Sachen kombinieren. Wem es nicht gefällt, braucht ja nicht hinzugucken.